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Ansatz & Programm

Wie „Gemeinsam stark werden“ wirkt

Erfahren Sie mehr über die pädagogische Haltung hinter „Gemeinsam stark werden“ und darüber, wie das Programm in der Praxis konkret aufgebaut ist.

Eine Pädagogin liest einem Mädchen lächelnd aus einem bunten Bilderbuch vor, das Mädchen sitzt dicht neben ihr und hört aufmerksam zu
Die Monster von Gemeinsam stark werden spielen gemeinsam am Schulhof: Das türkise Monster mit roter Schleife und das gelbe Monster mit Fühler schwingen ein Springseil, das pinke Monster springt fröhlich darüber, im Hintergrund toben weitere Monster bei Schaukel und Schultaschen

Unser Ansatz

Existenzielle Pädagogik als Basis

Unser Programm basiert auf dem existenzanalytischen Ansatz von Viktor Frankl. Ziel ist es, Kinder zu befähigen, ihr Leben sinnerfüllt, frei und verantwortungsvoll zu gestalten – und sich von Beginn an als Mitgestalter:innen zu erleben. Dafür braucht es die richtigen Voraussetzungen:

  • Sicherheit
  • Verbundenheit
  • Selbstsein
  • Sinn

Ein guter Selbstwert ist beispielsweise die Basis für gute Entscheidungen, Grundvertrauen wiederum für eine gesunde Realitätswahrnehmung.

Ebenso zentral ist die zugewandte, tragfähige Beziehung zwischen Kindern und Pädagog:innen. Drei Handlungsfelder stehen dabei eng miteinander in Verbindung:

Unterrichtsgestaltung

Lebenskompetenzen im Schulalltag verankern

Beziehungsgestaltung

Tragfähige, zugewandte Beziehung zu Kindern

Lebensraum Schule

Ein Umfeld, das Persönlichkeit stärkt

Dadurch wirkt „Gemeinsam stark werden" sowohl personenorientiert als auch strukturell.

Ausgebildete Trainer:innen geben das Programm als Multiplikator:innen weiter – inklusive umfassendem Material und digitalem Portal.

Unser Programm

Wissenschaftlich fundiert, praktisch umsetzbar

Als universelles Präventionsprogramm stärkt „Gemeinsam stark werden“ Kinder von Anfang an und beugt so negativen Entwicklungsverläufen frühzeitig vor.

„Gemeinsam stark werden“ besteht aus zwei Programmteilen: „Gemeinsam stark werden – elementar“ für den elementaren Bildungsbereich (0–6 Jahre) und „Gemeinsam stark werden – primar“ für die Primarstufe (6–10 Jahre).

Sie wollen mehr zu den Inhalten der beiden Programmteile erfahren?

Eine Pädagogin sitzt mit drei Kindern im Kreis auf dem Teppich und hält lächelnd eine Emotionskarte mit der Aufschrift „fröhlich“ hoch, vor ihnen liegen weitere Karten mit „ruhig“, „geliebt“ und „mutig“, an der Wand hängen Plakate mit „Unsere Gefühle sind wichtig!“ und „Starke Kinder, starke Zukunft“

Wissenschaftlich fundiert

Basiert auf wissenschaftlich belegten Wirkfaktoren der Präventions- und Resilienzforschung und wird kontinuierlich evaluiert.

Anerkannte Leitlinien

Berücksichtigt die Leitlinien für effektive Präventionsprogramme – ein Beitrag zur Sucht-, Gewalt- und Suizidprävention.

WHO-Lebenskompetenzansatz

Basiert auf dem Lebenskompetenzansatz der WHO, der Resilienzforschung und der Existenziellen Pädagogik.

Psychische Voraussetzungen

Fokus auf die Ich-Strukturen, die für den Vollzug der Lebenskompetenzen notwendig sind.

Beziehungsqualität

Die Beziehung zwischen Fachkräften und Kindern steht als Schlüssel für positive Entwicklung im Mittelpunkt.

Langfristige Zertifizierung

Regelmäßige, langfristige Umsetzung – ganze Einrichtungen und Schulen werden zertifiziert.

Strukturierte Materialien

Klare Darstellung von Theorie und Praxis ermöglicht einfache, langfristige Nutzung.

Für alle Kinder

Richtet sich an alle Kinder, unabhängig von sozialer Herkunft oder Risikofaktoren.

Nächste Schritte

Bereit für „Gemeinsam stark werden"?

Wer steckt hinter dem Programm?

Lernen Sie das Team und die Kooperationspartner:innen hinter „Gemeinsam stark werden“ kennen.

Über uns

Sie möchten die Fortbildung machen?

Erfahren Sie, wie Sie als Pädagog:in an der Fortbildung zu „Gemeinsam stark werden“ teilnehmen können.

Zur Fortbildung

Oder direkt: Kontakt aufnehmen